Douce France LEBEN

5 Jahre Leben, Wein, Frankreich & Champagne – ein sentimentales Jubiläum mit Rückblick

27. August 2015

5 Jahre. Fünf ganze Jahre ist es mittlerweile her, dass ich das erste Mal in der Champagne war. Vor 5 Jahren hat mein neuer Weg begonnen. Weg von der Arbeit in Werbeagenturen, Marketingabteilungen, als Kommunikationsberaterin. Der Zeitraum von 5 Jahren scheint beim ersten Hören erst einmal gar nicht so riesig. Aber für mich liegen dazwischen Welten.

Bis vor 5 Jahren verlief mein Leben recht regelmäßig. Der Job brachte zwar jeden Tag neue Abenteuer, immer andere Probleme, Notfälle und sich stetig aufs Neue daneben benehmende Kunden mit sich, aber irgendwie war doch alles gleichtönig. Verlässlich fad und irgendwie trostlos, die humorvollen Chaoskollegen und das verbleibende bisschen Privatleben mal ausgenommen.

Mein Leben war damals eine Aneinanderreihung unglücklicher Umstände, dass fortdauernde Drehen eines Hamsterrads.

Ich kam morgens nicht aus dem Bett, weil ich bis in den späten Abend oder die Nacht hinein gearbeitet hatte und konnte danach oft erstmal nicht abschalten, bevor ich in den Schlaf der Gerechten fiel. Auf dem Weg an den Schreibtisch in der Kreativagentur kaufte ich am nächsten Morgen noch eben Brötchen und Joghurtvorräte im Bioladen, damit ich mittags wenigstens etwas hatte, an dem ich mich festklammern konnte, wenn die Mittagspause mal wieder vor lauter Arbeit ausfallen musste.

Mittags vermisste ich meist die Freiheit.

Genauso wie alles was ich so viel lieber getan hätte als das was ich tat. Ich freute mich wie eine Wahnsinnige, wenn ich einmal pro Woche doch eine Mittagspause machen konnte und der Spuk irgendwann Richtung Wochenende mal vorbei war. Wenn er denn vorbei war. Nachmittags schob ich stets die bohrende Gewissensfrage beiseite, wo denn eigentlich meine Selbstbestimmtheit geblieben war, die ich mir als Selbstständige versprochen hatte, wenn ich trotzdem noch tagein, tagaus in diesem Wahnsinn verhaftet war.

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Zwischendrin schlürfte ich raue Mengen schlechten, aber ach so stylishen Nespresso-Kapsel-Kaffees aus der teuren Agenturmaschine, um mich trotz immensen Schlafmangels bei Laune zu halten. Abends durchlebte ich hysterische Lachanfälle mit Kollegen, wenn der Kunde mal wieder kurz vor vermutetem Feierabend anrief, um dem Geschäftsführer zu erklären, dass die Welt unmittelbar untergehen würde, wenn das Team nicht bis zum nächsten Morgen 30 neue Kampagnenmotive und TV-Spot-Ideen liefern würde, die selbstredend brillianter, besser und überraschender sein sollte als die letzten Ideen, an denen man 4 Wochen gefeilt hatte.

Die schlechte Laune, die darauf folgte wenn der Feierabend mal wieder in die Nacht verschoben wurde, versuchte ich tapfer auszublenden. Weil es mein Job war, das Team am Laufen zu halten und alle mit Motivation, Zuversicht und verzweifelt aufgesetzt guter Laune zu Mehrarbeit zu bewegen, denen ich eigentlich ihre Zeit mit Familie und Partner gönnen wollte, aber mein Broterwerb, genauso wie der ihre, solchen persönlichen Luxus einfach nicht vorsah.

Irgendwann zwischen 23 Uhr und 2 Uhr morgens bei der Heimkehr in die Wohnung, die ich eigentlich gar nicht mehr bei Tageslicht kannte, fing ich an zu kochen.

Aus Frust, aus Verzweiflung, um irgendwie abzuschalten und ein einziges verdammtes vernünftiges Mahl zu mir nehmen, fernab von diesem elenden Lieferdienstfraß, den sich alle Kollegen am Abend bestellten. Dazu trank ich ein oder zwei Gläser Rotwein um den völlig überdrehten, obwohl erschöpften Körper sanft in den Schlafmodus zu bringen um wenigstens ein paar Stunden La-la-Land erleben zu können. Bevor die ganze Misere wieder von vorne anfing.

Klingt alles nicht unbedingt nach einem erfüllten Leben? Richtig, das war es nämlich auch nicht.

Zugegebenermaßen liebte ich meinen Job viele Jahre lang, wegen der Vielfältigkeit, der Kreativität und der verrückten Menschen darin. Das System an sich aber fand ich schon lange marode, die Kunden, die leider den ganzen Spaß bezahlten, gaben in der Regel ihr Bestes um mich täglich davon zu überzeugen, dass Machtbegehren zwar offensichtlich allgemein verbreitet war, nur in seltenen Fällen aber menschlich sowie mit Anstand und Verstand ausgelebt werden konnte. Egal wie unbedeutend die Position im Unternehmen, im Projekt oder im Gesamtkontext dieser Welt war – man trat gerne mit abscheulicher Manier nach dem Nächstniederen, dem Dienstleister.

Ich habe in viele menschliche Abgründe geblickt in 13 Jahren Werbebranche.

Winzige, unbedeutende Persönlichkeiten, die diese Welt mit Ätzverhalten auf sich aufmerksam machen wollten, seelenlose Geschäftsführer, die für das nächste Projekt am liebsten ihre Oma verkauft hätten und Angestellte, deren Angstschweiß vor ihren Vorgesetzten man schon einen Kilometer gegen den Hamburger Novemberwind riechen konnte.

Mit 4 Jahren Abstand zu dieser Szenerie (denn ein weiteres Jahr brauchte ich noch für die Exit-Strategie und zum Mutsammeln für die ersten Schritte) kann ich sagen: heute fühlt es sich an, als wäre ich seitdem irgendwie von den Toten auferstanden, als sei eine große Blase zerplatzt. So drastisch ist der Vergleich zwischen dem Damals und dem Heute.

Das wurde mir gerade wieder bewusst, als ich diese Woche meine alte Festplatte nach einem Bilddurchsuchte. Da stieß ich auf den Ordner mit Fotos von vor 5 Jahren. „Épernay – erster Tag Champagne“ war er betitelt. Mein Herz flatterte kurz als ich das las. Lange habe ich diese Bilder nicht mehr angeschaut.

Damals hatte ich mich auf Reise ohne konkrete Dauer und geplantes Ziel begeben. Grund dafür war die völlige Überarbeitung nach einem langen, auszehrenden, ärgernisreichen Projekt, bei dem ich über (zu) viele Monate für reichlich oberflächliche Menschen und Projekte gegen Bezahlung all meine Lebensenergie eingebracht und verloren hatte. Ich hatte keine Ahnung mehr was ich als Person wollte, ich war nur noch ein funktionierender, durchaus erfolgreicher Arbeitsautomat ohne Seele. Als das kritische Projekt erfolgreich abgeschlossen und alle glücklich waren, schob ich einen Riegel vor.

Und begann einen Roadtrip mit unabsehbarem Ende um mich selbst wiederzufinden.

Als ich mich ins Auto setzte und beschloss einfach loszufahren, weiterzuschauen, auszuruhen und von Minute zu Minute und Tag zu Tag zu entscheiden was mich wieder, oder auch nur für einen einzigen Moment, glücklich machen würde, legte ich viel mehr in die Waagschale als es mir bewusst war.

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Ich reiste durch die Schweiz nach Frankreich, verliebte mich in Lyon und seine omnipräsente Kulinarik, verlor meinen arbeitsbedingten Schwermut in den hunderten von Kilometern Landstraße irgendwo zwischen den Rhone-Alpes und der Bourgogne hinter Traktoren herfahrend und mich der Langsamkeit des Lebens erfreuend.

Ich streifte mein Unglücklichsein beim allabendlichen Picknick zwischen den Grand Cru Reben des Burgunds ab, allein den Sonnenuntergang betrachtend und die Stille in mich aufsaugend und fand meine innere Ruhe in den feuchtkühlen Caves voller Burgunder wieder. Mein Glück schlussendlich auch, als ich immer weiter in den Norden düste und erstmalig in der Champagne, zu Beginn in Épernay, landete.

5 Jahre ist das nun her. Heute lebe ich hier in der Champagne.

Geschrieben sieht dieser Satz irgendwie immer noch verrückt aus. Etwas zu begreifen, auf das man so lange gewartet hat, fällt nicht immer leicht.

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Der Gedanke wirkt so abstrakt wie das Zeitverhältnis. 5 Jahre sind eine Ewigkeit, wenn es um wichtige Dinge geht. Sie trennen die Spreu vom Weizen, den Wunsch vom Gelingen, den Versuch vom Erfolg, ein im Herzen unglückliches Leben von einem zutiefst beseelten.

Damals hatte ich gerade meine erste digitale Spiegelreflexkamera gekauft, ich fotografierte noch im Automatikmodus, weil ich es noch nicht besser wusste. Heute fotografiere ich für Auftraggeber. Damals kaufte ich unter Schnappatmung den ersten teuren Wein meines Lebens, einen Gevrey-Chambertin für 53 Euro. Heutzutage zuckt dabei höchstens das Kontosaldo, aber nicht mehr das Gewissen. Damals träumte ich davon mich professionell mehr mit Essen und Wein zu beschäftigen, heute mache ich nichts anderes mehr.

Wenn ich die Bilder von damals anschaue werde ich sentimental.

Weil ich mich noch an die Leere in mir erinnern kann, die all dem voranging. Sowie die Fülle, die gerade wie ein kleines Pflänzchen heranwuchs, während ich fotografierte, meine Leichtigkeit wiederentdeckte, lachte, schmeckte, die Welt wieder mit Sinnen wahrnahm, mich von Moment zu Moment spürte und mein energieloses Leben wieder mit Bedeutung, Visionen und Lebenslust füllte.

In den Fotografien erkenne ich meinen Wandel, meine Faszination für das Leben.

Die Fotos, die ihr hier und heute zu sehen bekommt, sind nicht bearbeitet, nicht retuschiert, nicht professionalisiert. Sie sind so vollautomatisch wie mein Leben bis zum Aufnahmezeitpunkt.

Trotzdem erkenne ich in ihnen den Funken Liebe, der mich damals wieder aufbaute. Die Liebe zu Frankreich, zum Wein, zum Kochen und Essen, zum Genuss. Den Mut, die Dinge wieder in die Hand zu nehmen – nicht nur im Rahmen meiner Projekte, sondern allumfassend für mein eigenes Leben, Begehren, für meine Wünsche und Träume, für mich.

Ich begriff mein wahres Talent: schonungslose Ehrlichkeit mit mir selbst und die Fähigkeit, auch dann wieder aufzustehen, wenn ich gefallen war.

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Ich schmunzle beim Foto, das entstand, als ich als einzig staunende Zurückgebliebene einer Führung bei Moet & Chandon ein nettes Gespräch mit einem Kellerarbeiter führte, der plötzlich aus dem Nichts auftauchte. Ich wollte noch einen kurzen Moment das Dunkel der Keller einatmen, diese Kühle inmitten des heißen Augusttags, den Duft von Flaschen, Keller und Most, während alle anderen schon längst vor ihren Verkostungsgläsern in der glitzernden Verkaufs-Boutique des Weltkonzerns standen. Obwohl man strikt dem Guide folgen sollte, verharrte ich noch einen Moment.

Der Mann freute sich so sehr über meine vor Begeisterung glänzenden Wangen und mein interessiertes Nachfragen nach seinem Job, dass er mich kurzerhand fragte, ob ich vielleicht eine Runde Gabelstapler fahren wollte. Kaum hatte ich mich versehen, saß ich in dem Gefährt, der gute Mann stehend neben mir, und ruckelte eine kleine Strecke Champagnerkellergasse entlang. Zum Abschied wollte er unbedingt ein Foto von mir machen. „Erinnerungen sind wichtig“, sagte er knapp, schnappte meine Kamera, drückte mir eine uralte Flasche Dom Pérignon in die Hand und machte ein Foto von mir. Heute bin ich ihm mehr als dankbar für diese Erinnerung.

Wie ich strahle und leuchte!

Er sagte damals er wünsche mir viel Glück auf meinem weiteren „Champagner-Weg“. Wenn er nur wüsste, wie es danach weiterging.

Welchen Weg ich nehmen und wohin er mich bringen würde war damals nicht abzusehen. Es entlockt mir ungläubiges Kopfschütteln wenn ich die Bilder betrachte, die heute zu meinem Alltag gehören, an denen ich immer wieder vorbei fahre und deren Anblick mittlerweile so vertraut ist, als hätten sie schon immer zu meinem Leben gehört.

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Dass der Wein sich einmal zu einem so bedeutsamen Thema in meinem Leben ausweiten würde, konnte ich damals auch noch nicht ahnen. Meine erste Champagner-Verkostung auf der Avenue de Champagne fand direkt nach der Führung bei Moet & Chandon statt. Ich stolzierte von dort ins nächstgelegene Champagnerhaus, das keinen Namen von Weltrang hatte, aber eine frisch glänzende Boutique, die gerade am Vortag eröffnet wurde. Noch beseelt vom netten Gabelstapler-Erlebnis ging ich nun in die Vollen und antwortete dem dortigen Angestellten auf seine Frage, was ich denn kosten wolle, völlig unverblümt und zugegebenermaßen ein bisschen kokett:

„Eigentlich mag ich überhaupt keinen Champagner. Empfehlen Sie mir was!“

Keine 5 Minuten später waren vor mir 10 Gläser aufgereiht mit der humorvollen Kampfansage: „Dann finden wir mal heraus, was Ihnen daran nicht schmeckt!“. Die folgenden drei Stunden, die sich der gute Kerl für mich Zeit nahm, waren nicht nur amüsant, sondern vor allem lehrreich und bekehrend. Plötzlich verstand ich, warum mir das teure Standardzeugs aus dem Supermarkt, das einzige das ich bis dahin kannte, nicht schmeckte. Viel wichtiger aber: ich lernte, was mir schmeckte und warum.

Danach stapelte ich 4 Kisten Champagner in mein Auto.

Nicht als Akt der Dankbarkeit, sondern weil mich der Champagner wirklich überzeugt hatte. Obwohl ich bis dato keinen Champagner mochte.

Der Mensch, der sich damals so unaufgeregt meinen Vorbehalten annahm um sie für immer und ewig aus dem Weg zu räumen, bereichert mein Leben noch heute. Er blieb keine Erinnerung, sondern hat mich auch in diesem Jahr mit offenen Armen und einer Flasche Champagner in Épernay empfangen. Obwohl er längst nicht mehr dort arbeitet.

Irgendwo in den tiefen, endlosen Champagnerkellern der Champagne habe ich vor 5 Jahren so viel Frieden und Energie gefunden, dass ich noch immer davon zehre. Von ihrer Schönheit und Abgeschiedenheit bin ich noch heute fasziniert.

Jedes Mal, wenn ich in die Weinkeller der Champagne hinabsteige sprudelt eine Welle des Glücks durch mich hindurch.

Mittlerweile führe ich nicht nur regelmäßig Weinfreunde, sondern ab und zu auch neugierige Genießer und Touristengruppen durch manchen Keller und versuche der Welt damit ein Stück von diesem Glück mitzugeben.

Schließlich weiß man nie, ob das nicht auch ihr Leben nachhaltig verändern wird. Vielleicht sind sie in 5 Jahren meine Nachbarn. Oder denken an mich zurück wie ich an den netten Herrn vom Gabelstapler. Aber wer weiß schon, wohin das verrückte Leben und meine Begeisterung mich bis dahin schon wieder getrieben haben. Und welches Jubiläum ich in 5 Jahren feiere.

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6 Comments

  • Reply Jan 21. August 2016 at 12:03

    Schade, dass wir uns bei Wunderman nur ganz kurz über den Weg gelaufen sind und nie in Ruhe gequatscht haben. Ich finde es sehr cool, dass Du das Hamsterrad verlassen hast und freue mich riesig, dass Du Deine Berufung gefunden hast. Und was gibt es schöneres als guten Essen und guten Wein 🙂 Da werde ich glatt ein klein wenig neidisch. Liebe Grüße, Jan

    • Genusssucht
      Reply Genusssucht 30. Oktober 2016 at 15:25

      Lieber Jan,
      so war es das Lebens als Freelancer in der Werbung: einfach nie Zeit für Zwischenmenschliches 😉 Genau deshalb musste ich da raus. Wer hier wen gefunden hat – die Berufung mich oder ich die Berufung – bleibt ein ewiges Rätsel, aber das Herrliche daran ist: es darf sich immer wieder verändern. Vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja doch noch einmal, abseits der Glitzerwerbewelt. Ich würde mich freuen! Liebe Grüße, Steffi

  • Reply Heidi Funk 27. August 2015 at 22:44

    Liebe Steffi,
    ganz herzlichen Dank für diese wunderbare Geschichte, die du mit uns teilst. Du sprichst sicher nicht nur mir damit aus dem Herzen. Es ist so schön, dass du deinen Weg gefunden hast und so glücklich bist. Auch wenn es sicher nicht immer ein Spaziergang war. Würde mich unglaublich freuen, dich endlich mal persönlich kennen zu lernen.
    In diesem Sinne à très bientôt
    Heidi

    • Genusssucht
      Reply Genusssucht 27. August 2015 at 23:29

      Vielen Dank, liebe Heidi, für deine Worte. Ich weiß, dass ich vielen aus der Seele spreche. Vielen alten und uralten Kollegen, vielen Agenturmenschen, vielen anderen Angestellten. Und ich hoffe, dass ich damit ein bisschen Mut zur Veränderung weitergeben kann. Ohne diesen Mut hätte ich es nicht hierher geschafft. Ich freue mich auf den Tag, an dem wir beide uns endlich mal kennenlernen! À très, très bientôt!

  • Reply Marja 27. August 2015 at 18:41

    Herzlichen Dank für diese wunderbaren Einblicke!
    Ich freue mch so sehr, dass wir uns trotz der vielen Veränderungen und Umbrüche noch in Hamburg kennenlernen konnten und bin voller Motivation dich eines Tages wieder zu sehen – en France, c’est sûr!
    Bisous, Marja

    • Genusssucht
      Reply Genusssucht 27. August 2015 at 18:54

      Dankeschön, liebe Marja. Manchmal ist es gut, der Welt zu sagen, wo man her kommt. Weil das Leben nicht immer nur rosig und champagnersprudelnd ist, aber Jeder die Möglichkeit hat, das Beste daraus zu machen. Ich bin auch froh, deinen Weg gekreuzt zu haben. Und freue mich auf den Tag, an dem wir uns wiedersehen!

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